Rede im Bundestag: Bekämpfung der Gefahr durch den politischen Islam

Am 31. Mai 2024 ist auf dem Mannheimer Marktplatz der Polizist Rouven L. bei einer Messerattacke durch einen Islamisten tödlich verletzt worden. Diese Tat geht uns ans Herz und hat schon jetzt die Mannheimer Stadtgesellschaft tief geprägt.

In meiner heutigen Rede im Plenum des Deutschen Bundestages spreche ich als Abgeordnete meiner Heimatstadt Mannheim. Wir alle, können den Schmerz von Rouvens Familie nicht nehmen, aber wir können handeln. Die Frage ist nicht, ob wir es tun, sondern wie und mit welcher Geschwindigkeit wir es tun.

Mannheim ist eine offene Stadt, bei uns leben Menschen aus über 160 Nationen unterschiedlichster Religionen. Diese Vielfalt ist unsere Normalität und wir zeigen, wie man mit dieser Unterschiedlichkeit in Frieden und in einem respektvollen Miteinander leben kann. Das, was passiert ist, ist nicht unser Mannheim.

Das eigentliche Problem in diesem Land ist, dass wir zu bestimmten Themen, wie Islamismus, Integration und Zuwanderung keine Debatten führen, ohne Menschen in Schubladen zu stecken. Und die Politik, das sind auch wir, ist Teil davon. Es gab immer wieder Stimmen aus den demokratischen Reihen, die auf die Gefahren des Islamismus aufmerksam gemacht haben. Diese Stimmen müssen jedoch aus der Mitte dieses Hauses kommen.

Es gilt: zuhören, Realitäten benennen und handeln!

 

Die Rede finden sie hier: https://melis-sekmen.de/aktuelles/meine-reden-aus-dem-bundestag/