PRESSEMITTEILUNG: Berufung Mittelstandsbeirat des BMWK

Die Mannheimer Bundestagsabgeordnete Melis Sekmen ist zum Mitglied des Mittelstandsbeirats ernannt worden. Dem Gremium gehören Persönlichkeiten an, die aufgrund ihrer praktischen Tätigkeit und ihrer fachlichen Erfahrung in mittelstandspolitischen Fragen für eine solche Aufgabe besonders geeignet sind. Durch ihre vorherige Beschäftigung im Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm) kennt Sekmen die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen, weiß beispielsweise um die Schwierigkeiten in der Unternehmensnachfolge, aber auch um den Fachkräftemangel, der nicht erst seit der Pandemie die Betriebe beschäftigt.

“Ich sehe die Berufung in den Mittelstandsbeirat als Motivation, meinen Weg zur Unterstützung mittelständischer Unternehmen weiter zu gehen und zugleich als Wertschätzung meiner bisher erreichten Ziele.”

Im Mittelstandsbeirat habe sie nun die Möglichkeit, unter anderem solche  Schwerpunkte zu setzen und gezielt zu fördern.

“Mir liegen besonders die vielen familiär geführten Unternehmen in Baden-Württemberg am Herzen. Ich möchte im Mittelstandsbeirat deren Lebenswelt sichtbarer machen. Solche Betriebe haben gerade in diesen Zeiten höchste Aufmerksamkeit verdient. Sie erhalten unsere Versorgung durch größtmöglichen Einsatz, sie sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze.”

Einen weiteren Schwerpunkt legt Melis Sekmen auf mutige Ideen und zukunftsträchtige Neuerungen:

“Auf Bundesebene habe ich mich bereits dafür eingesetzt, dass die Mittel für das zentrale Innovationsprogramm für den Mittelstand um circa 20 Millionen Euro aufgestockt wurden. Auch im jetzigen Haushaltsentwurf ist eine weitere Erhöhung vorgesehen, Ziel ist es, das Programm noch in dieser Legislatur um 700 Millionen Euro aufzustocken. Dafür mache ich mich stark.”

Für die Zukunft wünscht sich Sekmen einen noch intensiveren Know-How-Transfer zwischen Start-ups und mittelständischen Unternehmen.

“Durch diese Vernetzung können wir die Entwicklung von Innovationen beschleunigen. Das von mir initiierte Innovationszentrum Greentech in Mannheim ist Beispiel dafür, wie diese Verknüpfung in Zukunft funktionieren kann. Es wird Raum und vielfältige Möglichkeiten bieten, um solche Kooperationen umzusetzen.”