Gemeinsame Pressemitteilung der Mannheimer Bundestagsabgeordneten Isabel Cademartori (SPD), Melis Sekmen (Bündnis 90/ Die Grünen), Konrad Stockmeier (FDP) und Gökay Akbulut (Die Linke) 4,5 Millionen Euro für Mannheim!

Am heutigen Tag wurde in offizieller Runde die Förderurkunden für die Neugestaltung des Swanseaplatzes aus dem Förderprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ und die Sanierung des Parkschwimmbads Rheinau aus dem Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ überreicht. Die beiden Förderbescheide wurden von den Mannheimer Bundestagsabgeordneten und dem Vertreter der Stadt Mannheim Herrn Bürgermeister Ralf Eisenhauer entgegengenommen.

Die beiden Förderurkunden markieren nun die Bewilligung von Bundesmitteln in Höhe von 4,5 Millionen Euro und sichern so die Umsetzung der beiden Vorhaben vor Ort.

Die Mannheimer Bundestagsabgeordneten kommentieren, wie folgt:

„Mannheim gehört bereits heute zu den heißesten Städten Deutschlands. Die Temperaturen in der Quadratestadt werden besonders in den Sommermonaten weiter steigen. Das erfordert umfangreiche und vorausschauende Klimaanpassungsmaßnahmen. Dazu gehört z.B. die Entsiegelung von Plätzen, um damit mehr Erholungs- und Bewegungsflächen, besonders auch für Kinder, Seniorinnen und Senioren, zu schaffen. Wir freuen uns, dass der Swanseaplatz nun so umgestaltet wird, dass er besonders für die Bewohnerinnen und Bewohner der Innenstadt im Sommer als Treffpunkt und Ort der Erholung besser nutzbar wird.

Auch die Unterstützung der Sanierung des Parkschwimmbads in Rheinau ist ein wichtiges Signal: Schwimmbäder sind Orte der Begegnung, die den sozialen Zusammenhalt in unseren Stadtteilen stärken.

Wir freuen uns, dass die besonderen Belange und Bemühungen unserer Stadt in der Bundespolitik beachtet und honoriert werden. Das motiviert uns Mannheimer Abgeordnete, uns weiter mit aller Kraft in der Bundespolitik für unsere gemeinsame Heimatstadt einzusetzen.“

Notiz:

Die Neugestaltung des Swanseaplatzes wurde bereits im letzten Jahr im Haushaltsausschuss beschlossen. Aufgrund einer Haushaltssperre infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts im November 2023 konnten die Förderzusagen nicht wie geplant erteilt werden. Diese Mittel der beiden Förderungsprogramme werden aus dem Klima – und Transformationsfonds abgedeckt.